Gynäkomastie Hamburg – eine der häufigsten OPs bei Männern

Eine zu große Brust kann nicht nur bei Frauen ein psychisches und physisches Problem darstellen. Auch Männer können unter einem zu viel an Brustgewebe leiden, sodass in so einem Fall auch von einer Gynäkomastie gesprochen werden kann, meistens ist es aber eher eine Zunahme der Brust durch Fettgewebe. In extremen Fällen kann es bei Männern sogar zur Ausbildung einer weiblichen Brust kommen. Eine Fettabsaugung in Hamburg kann die Lösung sein und bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu einem positiven Selbstwertgefühl.

Wie entsteht eine Männerbrust?

Die Entstehung einer Brust beim Mann kann viele Ursachen haben. Manchmal steckt ein Ungleichgewicht im hormonellen Haushalt dahinter, wie etwa bei der physiologischen Form der Gynäkomastie. Bei dieser Art stimmt die Balance zwischen Testosteron und Östrogen nicht mehr, was sich durch eine Vergrößerung des Brustgewebes zeigt. Weitere Ursachen, die hinter einer Gynäkomastie stecken können:

  • Leber- oder Nierenerkrankungen
  • Einnahme von Medikamenten
  • Erkrankung der Brustdrüse

Oft ist es aber nur eine Fettbrust.

Denn die Erkrankung der Brustdrüse (Brustkrebs) kommt nur sehr selten bei Männern vor. Eine Gynäkomastie kann auch durch extremes Übergewicht ausgelöst werden. In diesem Fall wird von einer Lipomastie oder Pseudogynäkomastie gesprochen.

Wie läuft die Behandlung der Gynäkomastie ab?

Am Tag der operativen Behandlung der Gynäkomastie kommen Sie nüchtern in unsere Klinik für plastische und ästhetische Chirurgie. Sollten noch Fragen von Ihrer Seite aus bestehen, können diese im Gespräch mit dem behandelnden Chirurgen vorab geklärt werden. Im Anschluss wird das Operationsareal mit einem speziellen Stift markiert und Sie werden für die Anästhesie vorbereitet.

Im Rahmen einer Gynäkomastie OP bei uns in Hamburg kann überschüssiges Fett- und Drüsengewebe aus der Brust entfernt werden. Sollte es notwendig sein, wird bei der OP auch die Brustwarze an eine günstigere Stelle gesetzt. Die wichtigsten Fakten zur Gynäkomastie OP in Hamburg im Überblick:

  • Dauer: 1 bis 1 ½ Stunden
  • Narkoseart: Vollnarkose oder Lokalanästhesie je nach Umfang
  • stationärer Aufenthalt: 1 bis 2 Tage

Bei einer Pseudogynäkomastie ist meist kein stationärer Aufenthalt notwendig, da bei dieser Form das überschüssige Fettgewebe abgesaugt werden kann. Bei einer echten Gynäkomastie muss dagegen Brustdrüsengewebe entfernt werden, was einen halbkreisförmigen Schnitt rund um die Brustwarze erforderlich macht.

Kosten einer Gynäkomastie OP in Hamburg

Die Kosten für eine Gynäkomastie OP im Hamburg können nicht einfach pauschal angegeben werden. Entscheidend bei der Preisbestimmung ist, was bei einer Gynäkomastie Behandlung gemacht werden muss und wie umfangreich die Operation ist. Generell beginnen die Kosten für eine Gynäkomastie OP bei uns in Hamburg ab 2.500 Euro, wozu noch die Kosten für die Anästhesie kommen.

Sie erhalten von uns, im Rahmen eines ersten Beratungsgesprächs, einen individuellen Kostenplan. Gerne beraten wir Sie auch zu einer möglichen Finanzierung über unseren Partner MedKred.de.

Können die Kosten der Gynäkomastie OP von der Krankenkasse übernommen werden?

Die Kosten für eine Gynäkomastie OP in Hamburg werden von der Krankenkasse meist übernommen, wenn es sich um die Entfernung von überschüssigem Brustdrüsengewebe handelt. Dies muss nachgewiesen werden, was im Rahmen einer Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung gemacht werden kann. Die Krankenkasse übernimmt nur dann die Behandlungskosten, wenn es sich um eine echte Gynäkomastie handelt. Bei einer Lipomastie oder Pseudogynäkomastie ist eine Kostenübernahme seitens der Krankenkasse nicht wahrscheinlich.

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